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Hurra, Hurra der Herbst ist da- oder lecker Pflaumenstart

♥♥♥

Ich liebe den Herbst! Er ist mein allerliebster Lieblingsmonat, vielleicht weil ich im Herbst geboren bin, das könnte sein.

Ich liebe es, wenn es kühler wird, die Luft frisch und klar ist, aber es nicht zu kalt ist und die Sonne trotzdem scheint, die Blätter bunt sind und von den Bäumen fallen. Ich liebe den Geruch vom frisch zusammengekehrten Laub- Kürbisse, Äpfel einfach alles was mit dem goldenen Monat zu tun hat.

Ist es eigentlich noch Sommer, so wie jetzt grade, aber eigentlich doch schon ein klitzekleines Bisschen Herbst, möchte ich am liebsten den ollen Sommer in den Urlaub schicken, den Herbst zu mir zerren um mich dann mit meiner Tochter mit Gummistiefeln und Strickmütze im Laub zu wälzen, danach warmen Apfelkuchen mit Eis essen und Kürbisse schnitzen.

Nun, im Moment haben wir ihn, diesen „Hauch von Herbst“, findet ihr nicht auch? Morgens ist es kalt, herbstlich, viele Blätter fallen schon von den Bäumen und liegen im bunten Aufgebot am Boden und die Luft riecht auch gaaaanz langsam (Endlich) nach Herbst.

Leider wird es nachmittags dann wieder so richtig heiss, eigentlich nicht schlimm, nur sämtliche Nachbarn um uns herum fangen schon wieder mit dem Dauer-Grillen an, so dass ich nun energisch dagegen steuern muss: Mit Pflaumen. Jawohl, die paar Tage bis zum Herbstanfang bekomme ich locker überbrückt in dem ich die Grillwürste aus dem Einkaufskorb schmeisse und anfange, leckere Pflaumen, Äpfel& Co zu verarbeiten. (Ja, „ein paar Tage bis zum Herbstanfang“ ist vielleicht übertrieben, der RICHTIGE Herbst beginnt erst am 22.09, aber bei mir beginnt der Herbst am 01.09, so ist das).

Und da bei uns schon an jeder Ecke leckere Pflaumenkörbchen stehen, eröffne ich nun einfach mal die Pflaumensaison!

Kitchencloud FFF

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Den Anfang machen einfache Pflaumentörtchen, weil erstens schnell gemacht (das ist ja die Grundvorraussetzung hier) und zweitens sehr sehr lecker.

Ein schneller, französischer Mürbeteig, der mit so gut wie keinem Zucker im Teig auskommt, gepaart mit leckeren, süssen Pflaumen in Zimt und braunen Zucker eingelegt und mit einem Hauch Muskat.

Schmakofatz!!

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Und los gehts.

Als erstes macht ihr Euch an den Mürbeteig, auch Pâte brisée genannt:

300g Mehl

2-3 Tl Zucker

eine Prise Salz

200g kalte Butter

2-3 Essl (nach Bedarf ein bisschen mehr) sehr kaltes Wasser

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Zuerst werden alle Zutaten mit dem Knethaken vermischt, dann kurz mit (kühlen) Händen kneten. (Der Teig muss nicht geschmeidig sein, selbst Butterstückchen können noch hervorblitzen).

Nun in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank geben.

Für die o.g Menge Teig ca drei Hände voll süsse Pflaumen entkernen und in Stücke schneiden.

Dann mit 4-6 Esslöffeln braunen Zucker, einem Esslöffel Zimt, einer Messerspitze Muskat und 3-4 Esslöffel Wasser vermengen. (Natürlich könnt ihr nach Geschmack noch mehr „würzen“).

Sobald ihr den Teig aus dem Kühlschrank genommen hat, die Pflaumen gut abtropfen lassen.

Nun den Teig zügig ausrollen und mit einem runden Ausstecher oder Glas grösse Kreise ausstechen.

Entweder gebt ihr nun die Teigkreise in ein gefettetes Muffinblech, drück sie vorsichtig hinein, so das kleine Törtchen entstehen wie zb hier oder ihr legt sie nebeneinander auf ein Backblech.(Mit Backpapier auslegen).

Nun kommen bei beiden Varianten die Pflaumen auf den Teig.

Bei der Backblech Variante nur einen Klecks in die Mitte und dann die Enden des Kreises gross hochklappen (so ähnlich wie bei Galettes).

Das Ganze kommt dann fü ca 35 Minuten bei 180Grad Ober-Unterhitze in den Ofen.

Ich habe dazu Rama-Sahne geschlagen, die hat eine festere Konsistenz als normale Sahne, mal etwas Anderes, und mit Zucker, Zimt und Muskat verfeinert.

Lecker!!!!

Kitchencloud FFF

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Tarte aux pommes- oder Mini Apfeltörtchen

    ♥♥♥

Ihr sehr schon, ich habe „französische Wochen“.

Nun ja, eigentlich nicht, denn es wurde bei mir zu Hause schon seit Wochen nach einem „einfachen, gedeckten Apfel OHNE ROSINEN“ verlangt.

Als ich dann in der Küche die einsamen, verwaisten Äpfel sah, fiel es mir wieder ein.

Das Rezept ist ein wenig improvisiert, mit ein wenig Hilfe aus der aktuellen Lecker Bakery. Die haben nämlich einen tollen ratzfatz Mürbeteig, den man mit allem Fruchtigen füllen kann, was man so mag.

Für ca 24 Törtchen braucht ihr:

300g Mehl

75g Zucker

Salz

200g kalte Butter

etwas Wasser

1kg Äpfel

Vanilleschote oder Extrakt

ca 5 Essl Zitronensaft

30g Zucker+50gbraunen Zucker

Backspray

Muffin oder Tartletteform

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Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit ca einer halben Tasse Wasser, dem Zucker, dem Saft und der Vanilleschote (Extrakt) leicht köcheln lassen, bis sie komplett weich sind.

Nun aus dem Mehl, Zucker, Salz, Butter und ca 2-3Essl kaltes Wasser einen Mürbeteig herstellen und diesen ca 1Stunde in den Kühlschrank stellen.

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itchencloud Apfeltörtchen

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Eine Muffinform mit Backspray ausprühen. Den Teig ausrollen und Kreise (etwas grösser als die der Muffinform) ausstechen und vorsichtig in die Formen legen. Mit allen so verfahren.

Dann die Apfelmasse in die Teigschälchen geben und mit restlichem Teig nach Belieben verzieren oder nochmal mit einem Kreis aus Teig abdecken.

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itchencloud Apfeltörtchen

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Das Ganze bei ca 200Grad 20Minuten Umluft backen, darauf achten, dass es nicht zu braun wird, dann etwas runterschalten.

Nach dem Auskühlen (Bitte die Törtchen vor dem Erkalten NICHT herausnehmen sie brechen leicht) nach Belieben mit einem Guss aus Puderzucker und heissem Wasser beträufeln.

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itchencloud Apfeltörtchen

itchencloud Apfeltörtchen

itchencloud Apfeltörtchen

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Fertig!

Lasst es Euch schmecken!!!

Ratz Fatz Erdbeertörtchen

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Heute wollen wir eigentlich gar nichts machen, ausser im Garten am Pool lümmeln.

(Leider) sind wir aber noch zum Kaffeeklatsch eingeladen, nun „leider“ ist vielleicht der falsche Ausdruck, aber ehrlich, wer möchte denn bei DEM Wetter drinnen heissen Kaffee schlürfen wenn er die Sonne geniessen kann?

Aber nichts desto trotz fahren wir nachher auf Kaffee Besuch und haben natürlich auch was Süsses im Gepäck. Etwas Kleines, sehr schnelles, denn im Moment bin ich ziemlich eingespannt, und wenn ich koche & backe dann für meine PAMK Vorbereitung (Ja, Madame ist dieses Mal very professionel und macht ein „Probepacket“).

Für diese kleinen Törtchen ist aber immer Zeit, mit leckerem Pudding, knusprigem Mürbeteig und den letzten Erdbeeren dieser Saison. Und obwohl ich Diese seit Freitag nicht mehr essen darf (mehr dazu und ein neues, tolles Eisrezept folgen ganz ganz bald) habe ich sie fix für Familie&Co gezaubert.

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Los gehts.

Ihr braucht für ca 12 Törtchen:

Mürbeteig+Vanillepudding+Erdbeeren

Nun könnt ihr entweder Teig und Pudding selbermachen, oder Beides fertig kaufen.

Ich habe den Mürbeteig selbstgemacht, den Pudding aus einem normalen Puddingpulvertütchen nach Anweisung gekocht. (Mein Mürbeteig Rezept findet ihr HIER)

Dann wird eine Muffinform entweder mit Backspray ausgesprüht oder mit Fett ausgepinselt.

Den Mürbeteig ausrollen (auf einer bemehlten Arbeitsplatte) und dann mit einem Glas grosse Kreise ausstechen, vorher schauen dass die Kreise ein wenig grösser als die Muffinvertiefungen sind.

Die Kreise in die Form legen, mit einer Gabel einstechen und ca 12 Minuten bei 200Grad Ober-Unterhitze backen.

Auskühlen lassen und nun die Törtchen vorsichtig lösen, mit dem Pudding füllen und mit den Erdbeeren verzieren!

Fertig!!!

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Kitchencloud

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Alles Liebe und guten Hunger!

Easy Erdbeerkuchen mit Konditorboden

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Pünktlich zum Wochenende komme ich mal wieder mit einen Kuchen um die Ecke.

Zuerst wollte ich lieber nochmal einen Neuen backen, einen super hübschen und perfekten Kuchen. Genauso hübsch und tadelos angerichtet wie auf so manch anderen schönen Blogs.

Bis ich gestern eine liebe Email bekam, dank an dich Julia, die mir in sehr sehr netten Worten mitteilte, dass es gar nicht schlimm ist, wenn die Sachen nicht immer “ so perfekt“ sind und auch nicht so aussehen. (Räusper, DAS bereitet mir keinerlei Schwierigkeiten).

Deshalb bekommt ihr dann doch heute meinen Erdbeerkuchen um die Ohren gehauen. Ein sehr simples Rezept, der Clou an der Sache ist der „Konditorboden“. Sozusagen ein zweifacher Boden, Mürbeteig mit Biskuit und dazwischen Marmelade (oder Schoko, geht auch).

Das erste Mal habe ich ihn als kleines Mädchen gegessen, meine Tante hat ihn immer auf einem Blech gebacken, einfach unschlagbar!

Er ist wirklich sehr lecker, und trotzdem braucht es nicht allzu lange für die Zubereitung.

(Für die kleine Minute Mehr-Zeitaufwand bekommt ihr dann aber bestimmt das ein oder Andere: „Mmh, wasn das für ein Boden? Lecker!“ Versprochen. Und wenn nicht: Beschwerden unter Kontakt.)

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Und los gehts.

An sich braucht ihr nur Euer Lieblings Mürbe-und Biskuitteigrezept. Mein Rezept ist für eine Springform (mittelgross) geeignet.

Wenn ihr also ein Blech oder gar Bleche braucht: Nehmt einfach ein Mürbeteigrezept und Biskuit ausreichend für die Menge X.

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Ich nehme für einen Tortenboden:

Easy Mürbeteig:

120g Mehl

40g Zucker

40g Butter

1TL Vanillezucker

1/2 Ei

Einfach alles zu einem Teig verkneten, und für zehn Minuten in den Kühlschrank damit.

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Biskuitteig: (den am besten erst zubereiten, wenn der Mürbeteig schon gebacken ist bzw im Ofen weilt)

1 Ei plus Rest vom Ei oben

Tröpfchen Vanilleextrakt

40g Zucker

40g Mehl

1Tl Backpulver

Die Eier mit dem Zucker und der Vanille schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und leicht unter die Eimasse heben.

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Den Mürbeteig auf eine mit Backpapier ausgelegte Springform legen, gut festdrücken, mit der Gabel ein paar Mal reinstechen und dann bei 175Grad OberUnterhitze im vorgeheiztem Backofen ca 10 Minuten vorbacken.

Dann den Kuchen aus dem Ofen nehmen, mit Marmelade bestreichen und die Biskuitmasse ebenfalls auf den Teig geben. (Ich bereite mir immer die Marmelade in einer Schale vor, und gebe ein bisschen heisses Wasser dazu, gut rühren, dann braucht ihr nicht extra den Herd anzuschmeissen).

Dann das Ganze nochmal ca 20Minuten backen.

Wenn er fertig ist, Vorsicht beim auslösen!

Tortenrand vorsichtig lösen und dann den Boden umdrehen und den Springformboden lösen. Bitte alles vorsichtig- sonst bricht er.

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Erdbeerkuchen

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Nun kommen frische Erdbeeren auf einem erneuten Marmeladen-Bett daher, plus ein bisschen Tortenguss (gibts auch mit Erdbeergeschmack) oder wie meine Mama es macht, mit roter Götterspeise.

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Lasst es Euch schmecken!!!

Aurélies Croissants ♥

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Bevor ich mich in den Urlaub verabschiede, habe ich noch ein megatolles

Sonntags-Frühstück-Verwöhn Rezept für Euch.

Ein klitzekleines Bisschen aufwendiger, aber dennoch gut nachzubacken, und so lecker, ein Traum: Wunderbare französische Croissants, aussen leicht knusprig, innen fluffig butterig-

Ehrlich, wunderwunderwunderbar.

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Ja, ja, denkt ihr jetzt, echte französische Croissants, das kann ja jeder sagen.

Na, aber DIESE sind mal so richtig französisch, das Orginal Rezept stammt von Gaston Lenôtre, einem französischem Konditor, und es wird gemunkelt, dass er der Beste in Frankreich war.

Da staunt ihr oder? Und damit nicht genug, ich habe das Rezept von der wunderbaren Aurélie, die auf ihrer Seite wirklich tolle Sachen zaubert.

Es lohnt sich wirklich diese Seite zu besuchen, wenn ihr es noch nicht getan habt.

Von den fabelhaften Croissants, über tolle Baguettes- es ist alles dabei.

Aurélie zeigt Euch auch ganz toll und sehr vielfältig wie ihr Macarons zubereitet, was ja immernoch super „In“ ist, und falls ihr sie noch nicht gebacken habt, ich verspreche Euch mit ihrem Rezept klappt das auf jeden Fall.

Wenn ich es also recht bedenke, dann sind diese Croissants sogar doppelt französisch.

Das angegebene Rezept ist für 30 kleine Croissants, man kann es wie Aurélie halbieren, oder so wie ich einfach aus der anderen Hälfte einfach Petits Pain au chocolat (dafür gibt es aber auch ein extra Rezept auf ihrer Seite, ich habe es einfach aus demselben Teig gemacht) machen.

Ich habe in die Croissants auch keine Schokolade gegeben, sie sind nur wenig süss, so kann man SIe mit einem süssen sowie herzhaften Belag belegen und geniessen.

!Wenn ihr es süsser mögt, gebt einfach mehr Zucker in den Teig!

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Und Voilà, HIER ist das tolle Croissant Rezept von Aurélie & Lenôtre ♥

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Der Teig ist wunderbar geschmeidig und weich und lässt sich sehr gut ausrollen. Wichtig ist wirklich das ihr faltet, lieber zuviel als zuwenig.

Und behandelt den Teig gut, er wird es Euch danken,ehrlich.

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Und dann geniessen….

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Mjammmjam

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Verliebt ❤

Ich bin verliebt.

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Ehrlich jetzt, seit ich dieses wunderschöne Teilchen das erste Mal in meiner Lieblingssendung bei Enie gesehen habe.

Zartrosa mit kleinen weissen Punkten, kleiner wunderhübscher Blume als Schmuck-ich war hin und weg.

Als dieses schöne Teil dann auch noch bei jeder Bewegung mit einem Glöckchen bimmelte, gab es kein Halten mehr!

Ich habe das ganze Internet abgesucht, wirklich jede Ecke, und Freunde, ich kann sehr gut suchen, vorallem im Netz. Nichts! Der einzige Onlineshop, der meinen Schatz verkaufte, hatte ihn vor einiger Zeit reduziert, und nun war er nicht verfügbar und ich den Tränen nahe.  Der Shop konnte auch nicht sagen, ob und wann er wieder zu haben sei.

Mein letzter Versuch war der Kontakt zu der Redaktion der besagten Sendung, es hätte ja sein können, dass es dieses wunderschöne Stück auch in einem Laden zu kaufen gibt. Aber trotz sehr lieber Antwort-keine Chance!

Eigentlich hatte ich also alle Hoffnung aufgegeben, als ich vor ein paar Tagen einfach nochmal auf den onlineshop klickte, den Artikel suchte und dort stand: ARTIKEL VERFÜGBAR!!!!!!

Der Wahnsinn!!! Ich war wirklich aus dem Häuschen, auch wenn ihr jetzt denkt, die spinnt aber (ja vielleicht, aber nur ein bisschen) ich bin nicht der Typ MUSS-ICH-UNBEDINGT-HABEN! Gar nicht! Aber das wollte ich haben, und ich nun habe es, hier zu Hause in meinen Armen!

(Allerdings, dieses Glöckchen kann ich nicht definieren, es bimmelt was, oder „klickert“ aber ein richtiges Glöckchen, ich weiss nicht so genau..)

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Aber es ist und bleibt:

Das schönste Nudelholz der Welt. Und das ist es, oder???

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In ❤ with a Nudelholz!

Regensüss

Regen, Regen, Regen… und kalt isses auch ein bisschen. Himmel weiss, grau.

Nicht grade Eis Wetter, oder draussen-spiel Wetter.

Ein bisschen Seelentrost musste ganz schnell her.

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Herausforderung:

Hier möchte eine Person immer was mit Obst, die Andere mit Schokostreuseln. Und das ganz schnell und sofort. Kein Problem. Für Mamas mit wenig Zeit und alle Backblitzfeen hab ich hier ein leckeres, schnelles Rezept. 1-2-3 Fertig, sozusagen. Und das ganz ohne Backmischung.

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Ihr braucht für ca 18 grosse Muffins (oder 12 grosse und 18 Gugls):

5 Eier

125g Zucker (gerne auch braunen, wenn ihr habt)

ca 1TL Vanillearoma

Prise Salz

200g geschmolzene Butter (alternativ geht auch Öl)

275g Mehl

1/2 Tüte Backpulver

ca 8-10Eßl Milch

3 Äpfel (säuerlich)

ggf Schokostreusel/Raspeln

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Und so wirds gemacht:

Die Eier mit dem Zucker und dem Aroma schaumig rühren. Prise Salz dazugeben, die Butter,     dann das Mehl mit dem Backpulver. Gut rühren, der Teig muss zähflüssig sein. Um das zu erreichen, einfach immer ein wenig Milch unterrühren.

Nun die Äpfel schälen und würfeln. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen, die Äpfel in die Papierförmchen geben (der Boden sollte bedeckt sein) und dann mit Teig auffüllen (bis kurz unter den Papierrand).

Für die Gugls in den Teig noch ein Esslöffel Zucker, die Schokostreusel oder Raspeln und ein wenig Milch geben, verrühren und in eine Guglform geben. (Bei Silikon reicht ein wenig ausbuttern oder sprayen).

Die Muffins kommen bei 175Grad Umluft ca 15Minuten in den Ofen, die Gugls ca 12-15Minuten.

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Und schon kann genascht werden!

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Bei uns ging das heute sooo schnell weg (ich frage mich manchmal was das Kindlein im KIGA zu Essen bekommt, dass es immer so einen Monster Hunger hat am nachmittag), dass ich nur ein Foto machen konnte. Dafür umso mehr bei der Mümmelschlacht♥

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