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Bye Bye my Love- Hallo neues Heim

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Ihr Lieben, ab sofort sind mein Blog und ich nicht mehr hier zu finden, nein, wir sind umgezogen! Unsere neue Adresse:

www.Kitchencloud.de

Ist das nicht toll? Das alte Heim ist ein wenig zu eng geworden, vieles war nicht möglich und irgendwann muss man sich ja auch mal vergrössern, oder nicht?

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Am besten ändert ihr direkt die alte Adresse (Verlinkungen etc).

Jetzt gibt es erstmal krankheitsbedingt eine kleine Blogpause um dann mit ganz vielen neuen Ideen wieder loszulegen!!

Rhabarber-Himbeer-Vanille Marmelade

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So. Ich reihe mich dann auch ein, in die Rhabarber-Marmeladen Fraktion. Allerdings nicht mir Erbeeren, einfach weil wir sie hier noch nicht in der Menge haben (frisch vom Feld) in der es sich lohnt sie zu kochen. Die geht nämlich immer weg wie warme Semmeln.

Heute aber mal Rhabarber. Hätte ich nie und nimmer gedacht, dass ICH mal Marmelade aus Rhabarber koche. Diese ist sehr lecker und fruchtig, mit Himbeeren, Nektarine, Vanille und Zitrone.

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Und los gehts:

Ihr braucht für vier mittelgrosse Gläser

500g Gelierzucker 2:1

1kg Früchte (ich habe 650g Rhabarber, 200g Himbeeren und 150g Nektarinen genommen)

1TL Vanilleextrakt

1 Bio Zitrone (die Schale)

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Und so wirds gemacht:

Als erstes die Gläser mit heissem Wasser füllen,stehenlassen.

Früchte waschen,  klein schneiden, mit dem Zucker mischen und abgedeckt ca 4Stunden ziehen lassen.(Umso kleiner, umso feiner wird es, eventuell auch mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken).

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Die Gläser leeren, abtrocknen und bereit stellen.

Dann das Ganze aufkochen, ca 5Minuten kochen lassen, Vanille und Zitronenschale dazugeben und nicht vergessen zu rühren.

Die heisse Marmelade in die Gläser füllen, fest verschliessen und ca 15 Minutena auf den Kopf stellen.

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Und schon seit ihr fertig und habt sehr sehr leckere Marmelade! ♥

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Solo, im Joghurt oder tatsächlich aufs Brot, wie ihr wollt und es am liebsten habt!

Gelesen…

Vorhin gelesen, einfach wunderbar und direkt aus dem Herzen:

 

“Schreiben.“

Schreiben und Schreiben und Schreiben, „und wenn du glaubst, dass du fertig bist, und alles, was du geschrieben hast, schlimm findest, dann hast du noch nicht mal die Hälfte geschafft. Es wäre gut, wenn du echt gern schreibst, weil du genau das für den Rest deiner Tage machen wirst, wenn du davon leben willst. 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche . . . Schreiben. Es ist ein ewiger Sonntagabend vor dem Montag, an dem du einen Schulaufsatz abgeben musst, aber du noch nicht mal mit dem ersten Satz angefangen hast. Every. Single. Day.“

 

Kelly Oxford