Archiv der Kategorie: Mädchensachen

Post aus meiner Küche-„Ensemble, c´est meilleur – je t´offre un délicieux morceau de bonheur“ 1.Teil

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Erstmal: Ich lebe noch! Zwischen Sommer mit dem Kindlein, einer Bewerbung für ein Herzensprojekt habe ich momentan nicht allzu viel Zeit.

Trotzdem habe ich mich sehr auf die neue Runde von PAMK gefreut.

Als das Thema dann raus war, bin ich erstmal aufgeregt im Kreis gehüpft,  denn es lässt soviel Spielraum wie noch nie für tolle Ideen und ihre Umsetzung:

„Zusammen schmeckt´s besser, ich schenke dir ein Stück vom leckeren Glück“

Schön oder? Im Endeffekt ist egal, was ihr macht, ob Kuchen, salziges Gebäck, backt, kocht, zaubert-

Es sollte nur zusammen genossen werden können, im Kreise eurer Familie, bei der besten Freundin zum Kaffeeklatsch- der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Mir ist spontan ein Klassentreffen im kleinen Kreis, vielleicht die besten Freundinnen und Freunde von damals, eingefallen. Beim weiteren Überlegen kam ich dann auf ein Wiedersehen mit der Erinnerung an eine Klassenfahrt bzw einen Schüleraustausch.

Sofort schwelgte ich in Erinnerungen, denn dieses Jahr vor genau 18  Jahren war ich in Süd Frankreich als Austauschschülerin unterwegs.

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Foto

PostausmeinerKüche by Kitchencloud

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Frische Croissants, abgerissene Stücke noch warmes Baguette… eine Coquille vor mir in der ich das Baguette tauche- das Wasser lief mir im Mund zusammen und schon war

“ Petit déjeuner „ geboren.

Leider gab es damals keine kulinarischen Höhenflüge bei meiner Gastfamilie, an denen ich mich hätte orientieren können,  eher nur Baguette mit warmer Milch, aber ich erinner mich an Frühstück mit meinen Eltern auf der Durchreise nach Spanien, an fruchtige Marmelade die eine liebe Freundin aus Frankreich mitbrachte und an das französische Frühstück in meinem Lieblingscafe.

Und genau das wollte ich meiner Tauschpartnerin zaubern, ein klitzekleines Stück Frankreich, ein bisschen Urlaub auf einer karierten Tischdecke mit lauem Sommerwind und dem Duft von Gebäck und Café. Mit Freunden zusammensein und einfach das Leben ein bisschen geniessen.

Viele sagten mir, dass die Franzosen nicht wirklich ausgiebig frühstücken, aber da ich meiner Tauschpartnerin keinen Milchcafe und eine Packung Gauloises mitbringen wollte habe, gibt es bei mir einfach alles für ein schönes (ausgedehntes) französisches Frühstück:

Croissants

Brioche

Pains Francaise

Birnen-Vanille Pastis Marmelade

Caramel Creme

Oliven Tapenade

Kandierter Lavendel

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PostausmeinerKüche by Kitchencloud

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Den typischen Milchcafe macht sich meine Tauschpartnerin Nicole lieber selber.

Ich liebe es schön zu frühstücken, gerne darf es also mal etwas Besonderes sein.

Ein leckeres Croissant mit Marmelade oder Brioche mit Caramel Creme-einfach köstlich findet ihr nicht auch?

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Die Rezepte werde ich in den nächsten Tagen nachreichen, aber heute habe ich mir mal etwas Anderes überlegt, um Euch an der schönen Aktion und dem drumherum hier bei mir zu Hause teilhaben zu lassen:

Ein Ich-packe-mein-Post-aus-meiner-Küche-Packet Video!

Ja, ein Video. Warum? Weil ich Videos von anderen Bloggern liebe, liebe, liebe!

Weil sie persönlich sind und ich das einfach sehr mag.

Und hier ist es:

Ich freue mich, wenn es Euch gefällt und ihr sobald die Rezepte online sind, Euch vielleicht auch mal selbst eine schönes Frühstück zaubert.

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Kitchencloud

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Tout l’amour et de baisers, votre Nathalie

Was du nicht willst was man dir tut…

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Ihr Lieben, ich bin keine Stänkerin oder gar eine schlechte-Laune Verbreiterin, überhaupt nicht. Und bei dem schönen Wetter sowieso nicht. Heute aber doch vielleicht ein bisschen, denn ich bin grade ein klitzekleines bisschen traurig.

Wie ihr vielleicht wisst, was ich vor gut zwei Wochen bei BLOGST, einem tollen Workshop für Blogger und Solche, die es werden wollen.

Da wurde unter anderem auch vom „Nachmachen“ gesprochen, und die Meinung Aller war, auch der Referenten, dass das nicht sooo toll ist.

Mit Nachmachen ist gemeint: Blog A sieht etwas bei Blog B, findet das (anscheinend) gut und macht es auch, vielleicht ein wenig anders, fotografiert es, stellt es online und alle finden es toll. Eigentlich nicht schlimm, finde ich, es ist doch schön, wenn man andere inspiriert, oder?

Und es gilt ja der Grundsatz: Sharing is Caring!

Nun ja, es geht hier aber um folgendes: Nachmachen, und dann als seine eigene Idee verkaufen, obwohl die Idee ein oder zwei Tage vorher woanders schon aufgetaucht ist.

Bei BLOGST haben wir genau darüber geredet, und die Meinung war klar:

Es fällt keinem „Grossen“ und „Beliebtem“ Blog ein Zacken aus dem Blogkrönchen wenn er zu der Idee bzw Inspiration  (also dem Kleineren Blog) verlinkt oder? So wie,  “ die Idee dazu habe ich von HIER.“

Und nun hat es mich erwischt. Ich, mit meinen popeligen 85 Facebook Likes, die IMMER brav verlinkt.

Dreimal in zwei Monaten ist meine aktuelle Bilanz. Einmal ein komplettes Rezept, nur mit schönerer Deko, einmal die Idee an sich, und nun nochmal eine Grundidee.

Kein Zufall, ehrlich nicht. Es ist in allen Fällen klar, dass die „Inspiration“ von mir stammt und ich habe es nur durch den Hinweis einer lieben Blog Freundin gesehen.

Das finde ich nicht gut. Wenn es Zufälle sind, ok, wenn nicht, wäre es superduper nett wenn man auch die „kleinen“  Blogs verlinken würde, denn auch einer KLEINER möchte vielleicht irgendwann mal (*mit dem Fuss aufstampft*) ein GROSSER werden.

In diesem Sinne, Sharing ist caring, aber mit ♥

Alles Liebe

Blog

Die Sache mit dem Herzensgrund-oder warum bloggen glücklich macht

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Samstag war es soweit: Mein erster BLOGST Workshop! Lange habe ich darauf gewartet, im Februar den Termin total übersehen und nun gab es auf einmal einen Workshop, und dann noch ums Eck in Köln. ( Wobei, ich würde schon mal gerne wieder mal nach Hamburg düsen..).

Na, jedenfalls war ich grade bei Facebook unterwegs als ich sah, dass es News von BLOGST gab. Einen Klick später wurde ich ganz hektisch, denn es gab gaaaanz zeitnah einen Workshop in  Köln (Check: Köln und ich, wir sind praktisch Nachbarn), ein Grundlagen Kurs (Check: Ich=Anfänger=♥) und schon hatte ich Ricarda eine Email geschickt und war angemeldet.

Ich kannte keinen (also Blogtechnisch, klar, aber persönlich eben nicht) ausser meine „erste“ BlOG Freundin Janine von Schnins Kitchen, die ich bei PAMK kennenlernen durfte, und die ich Samstag auch das erste Mal in Echt und in Farbe sehen durfte.

Es ist super schön, wenn BLOGS auf einmal ein Gesicht haben, ok, bei vielen seht ihr mal Fotos, Gesicht etc, aber SO RICHTIG seht ihr sie eben nicht.

Und es war ebenso schön, dass ich diese Mädels alle kennenlernen durfte: Die Gastgeberinnen Juliane,Ricarda und die Assistenten-Fee

Die anderen Blog-Elsen waren:

Nadine, Lisa, Julia, Christine, Janine, Nadine, Gabi, Maren, Jennifer, Minerva, Regine, Simone, Natalie, Sophie, Heike und Daniela.

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Da es schon einige schöne Posts zu dem Tag an sich von meinen lieben Mitbloggerinnen gibt, nehme ich mich damit zurück und erzähle Euch mal von einer Sache die mir sehr am Herzen liegt und über die ich im Moment immer noch so happy bin, dass könnt ihr Euch gar nicht vorstellen.

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Meine Erwartungen an den Tag waren eher „organisatorisch“ ihr wisst was ich meine, also den Aufbau und die Optik meines Blogs zu verbessern und das drumherum.

Das es dann aber doch eine Spur tiefer ging, damit hatte ich nicht gerechnet.

Es fing alles damit an, als Juli von HeimatPOTTential mit ihrem Vortrag anfing.

Schon bei den ersten Worten wusste ich: Sie brennt für ihren Blog, für das was sie da tut.

Und: Die mag ich!

Juli erklärte nämlich nichts Technisches, sondern hielt ein flammendes Plädoyer fürs Bloggen. Wieso, warum weshalb aber immer mit dem Grundsatz: Wenn du machst, was du liebst, also deinem Herzengrund fürs bloggen folgst, dir treu bleibst, keine Kopie bist, dann bist du echt und dann wirst du damit glücklich. ( Also SO ist es bei mir angekommen).

Ehrlich, ich habe manchmal überlegt, ob es nicht schon genug Blogs gibt, die schöner und besser und grösser sind. Wo tolle Frauen mit tollen Makeup und Frisuren perfekte Cupcakes präsentieren oder Supermamas immer die tollsten Sachen erleben-kurzum ich war manchmal einfach verunsichert, ob das alles so Sinn macht. Tief im Inneren schlummerte aber MEIN Herzensgrund, dass was mich super glücklich macht und der mich antreibt zu bloggen, und dieser rief dann immer: „Ist doch egal, mach einfach, los los“.

Und als sie so da vorne stand, ihre mega tolle Präsentation hielt, wusste ich, dass das alles so richtig ist, denn da steht jemand, der sagt genau das, alle Zweifel charmant wegfegt, mit der Message, dass es toll ist, sein eigenes Ding zu machen und das es glücklich macht.

Ehrlich, hätte sie zum Schluss gefragt: „Und wer kauft jetzt das Ruhrgebiet oder Sache XY?“? ich hätte sofort HIER geschrien.

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BlOGST HeimatPOTTenzial

Für mich hat sich dieser Workshop sehr gelohnt, in vielerlei Hinsicht, aber vorallem in der, dass sich die Mühe lohnt, dass es aber eine Sache ist, auf die ihr Euch komplett einlassen müsst, nicht halbherzig, so wie, „ich mach mir mal schnell in der Mittagspause einen Blog auf“-

Nein, so läuft das nicht. Falls ihr unsicher seit, ob es wirklich was für Euch ist, so ein Workshop kann Euch schon mal zeigen, ob es das Richtige für Euch ist, ob ihr bereit seit, wenn ja, einfach machen (auch so ein schöner, richtiger Satz von Juli)

Ein Blog ist wie eine Bühne, Eure eigene, ganz persönliche Bühne, auf der ihr zeigen könnt, was ihr liebt, wofür ihr brennt. Die ihr gut behandeln müsst, sie pflegen müsst, es ist Euer Kontakt zu den Menschen, und auch wenn es soooo viele verschiedene Bühnen gibt, dass ist egal, hauptsache ihr liebt Eure Bühne und seit stolz auf ihr stehen zu dürfen. (Kitsch komm raus, aber ist so).

Ihr merkt, ich bin noch immer total begeistert, und kann mich kaum einkriegen, aber einfach weil ich es toll finde, was da auf die Beine gestellt wird, was es für tolle Menschen gibt, die alle irgendeine spezielle Art haben, die alle ihre Sache lieben und Euch da draussen daran teilhaben lassen wollen. Und es ist wirklich eine Bereicherung, diese ganzen tollen Blogs, die Euch inspirieren sollen, ganz viele Glücklich-Macher, die mit soviel Herz (Blut) und ebenso viel Liebe gestaltet werden, lesen zu dürfen.

Ausatmet. Das sollte fürs erste reichen, um Euch deutlich zu machen, wie wichtig und schön dass am Samstag für mich war.

Wenn ihr mal schauen hat, WER mich so begeistern konnte, HIER ist der Bericht von Juli von dem schönen Tag plus ihr wunderschönes Video (ACHTUNG! Pipi in die Augen ALARM).

Liebste Grüsse

*BLOGST Glück

Endlich heisst es wieder- FFF Frage-Foto-Freitag

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Ich war eine Weile nicht mehr dabei, Urlaub und andere Kleinigkeiten, aber heute knipse ich wieder für den FFF von Steffi.

Es ist ganz leicht, Steffi stellt fünf Fragen, ihr beantwortet sie mit Fotos. Ich muss heute sagen, ich liebe das. Einerseits die Fotos zu machen (was ja auch Übung mit sich bringt) und andererseits bei den anderen stöbern, was es da so als Antworten gibt.

Also los gehts, macht ihr auch mit???

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1) Wichtig ist…

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Kleine Gesten….

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2) Ein Wort, das du ständig benutzt?

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Ehrlich wahr..

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3) Stimmt?

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Backen macht glücklich…

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4) Deine Beute der Woche?

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Neues Notizbuch & Mrs. Wichtig Visitenkarten für meinen ersten Blog-Workshop

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5) Dein Outfit der Woche?

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FlipFlops & Sonnenbrille=ENDLICH!

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Es gibt Eis!


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WIr hatten diese Plastikeisformen schon so lange im Schrank, ich weiss ehrlich gesagt nicht mehr, wann sie gekauft wurden.

Gestern früh war es dann soweit, es packte mich, und das Kindlein und ich machten uns an die Eisproduktion, insgesamt hatten wie drei Sorten Eis am Stiel. (Wobei die letze Kreation nicht erwähnenswert ist, es heisst nämlich „Apfelschorleislutscher“, wisst ihr bescheid, oder?).

Aber folgende Sorten haben es in unsere Top-of-the-Schlecks geschafft, ganz leicht, mit wenig Zucker und viiiiel Obst:

Erdbeerwassereis und Erdbeercremeeis.

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Eigentlich braucht ihr nur Erdbeeren, Sprudelwasser und ein bisschen Limettensaft. Alles nach eurem Geschmack mischen, der Eine mag mehr, der Andere weniger Erdbeeren, und dann in die Eisformen einfüllen und ab in den Froster.

Für das cremige Eis haben wir eine gute Hand voll Erbeeren zermatscht (ihr könnt entweder Zucker oder Xucker dazugeben), ein bisschen Vanillearoma, ein Becher Naturjoghurt und einen Esslöffel Frischkäse. Alles gut verrühren und dann ebenfalls einfüllen und ab in den Froster.

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Nach dem Eis gab es später noch Obst im Eishörnchen- hauptsache es hat die Form vom Eis, oder?

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Ich wünsche Euche „gut Schleck“ und einen schönen, nicht ultraheissen Tag!

Rhabarber-Sahne Eis (Low Carb)

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Mittlerweile muss ich sagen: I Love Rhabarber! Ehrlich wahr. Er ist meist hübsch, wunderschön pink schmeckt gut und hat einfach einen toll klingenden Namen, was will man mehr.

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Ich habe schon mehrfach einfache Eisrezepte gefunden und ausprobiert, und da ich (Notiz an meinen männlichen Leser) NOCH keine Eismaschine besitze, ist das manchmal ein schwieriges Unterfangen.

Bis ich dieses Eisrezept gefunden habe, sehr lecker, sehr easy und soooo schnell gemacht.

Im Endeffekt kocht ihr einfach aus einem Obst eurer Wahl (ca 400g Obst) und ein wenig Wasser ein Kompott. Dann wird die Sahne geschlagen, der Zucker rieselt ein und zum Schluss wird das Kompott grob mit dem Zucker vermengt und kommt in den Froster.

Das wars auch schon.

Bei meiner Variante gab es Rhabarber (400g), Schlagsahne (500g/2Töpfchen), ein wenig Vanilleextrakt und Xucker. So ist das leckere Eis nicht nur sahnig sondern auch low carb und Zahnfreundlich.

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Lasst es Euch schmecken!!!

DIY Kinderzimmer 2.0

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Eines schönen Morgens entschieden der Herr und ich, wir renovieren das ZImmer des Kindleins! Nicht weil wir rosa und die kleine Fee mit dem Wuschelkopf nicht mehr mochten, nein solche Eltern sind wir nicht. Wir mögen rosa. Rosa und Glitzer. Fahren hunderte Kilometer um dem Lagerverkauf einer bestimmten Spielzeugmarke beizuwohnen, um mit Tüten voller rosa und pinker Sachen nach Hause zu kommen. Der Herr kauft im Schwedenklamottenlädchen IMMER Blümchenkleider&Co, alles natürlich in den Lieblingsfarben des Kindleins. (Und Nein, bislang hat die böse Farbe rosa ihr noch nicht geschadet, aber keine Angst, ich werde beobachten).

Nun gut, also war es entschieden. Das Zimmer wurde renoviert. Es wurde dann lila weiss.(Natürlich mit Zustimmung des Kindleins).

Der grösste Wunsch des Kindleins war aber (trotzdem) eine pinke! Lampe mit „ganz fiiielen Glitza Steinen Mamaaa, kannst du kaufen oda? Beim Aldi?“.

Nein, Mama bekam diese Lampe nicht beim Aldi, Mama suchte das Internet ab, nach einer pinken Lampe mit bunten Glitzersteinen.Nichts.

Ich überlegte mir schon Strategien, wie ich dem Kindlein eine andere Lampe schmackhaft machen konnte, bis mir unsere heillos überfüllte Bastelkiste ins Auge sprang. Darin befanden sich nämlich zahlreiche Döschen mit diversen Glitzersteinen. Kleine, Grosse, bunt, durchsichtig, von Herzen bis über Blümchen- wir haben wirklich alles was das Glitzerherz begehrt.

Die Idee war geboren, so simpel, dass ich mich ärgerte nicht eher dran gedacht zu haben.

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Bein Schweden fand ich eine schöne PINKE Stofflampe und das Kindlein und ich klebten los (das erklärt die sichtbaren Klebereste auf der Lampe).

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Da war sie also unsere DIY pinke Glitzerlampe, und das Kindlein liebt sie! ♥

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Im gleichen Atemzug wurde mir aufgetragen: „Mama, kannst du nicht mal TIsch und Stühle bunt machen? So ist doof..“. Ja, Kann Mama.

Ebenfalls vom Schweden haben wir nämlich zwei kleine Stühlchen und einen Tisch, alles schon ziemlich mitgenommen. Neu kam nicht in Frage, da es diese (sehr sehr massive) Möbel so nicht mehr bei Schweden gibt.

Ich gebe zu, ich bin nicht soooo geduldig bei solchen arbeiten. (Meist gebe ich diese Aufgabe hier an Jemanden ab). Aber diesmal packte mich der Mama-Ehrgeiz und ich schleifte und lackierte wie ein Weltmeister. (Nun ja, im Rahmen meiner Möglichkeiten)

Aber schön siehts aus, leider habe ich kein vorher Foto

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Süss, oder?

Und hauptsache das Kindlein ist glücklich!

Liebe Grüsse