Die Sache mit dem Herzensgrund-oder warum bloggen glücklich macht

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Samstag war es soweit: Mein erster BLOGST Workshop! Lange habe ich darauf gewartet, im Februar den Termin total übersehen und nun gab es auf einmal einen Workshop, und dann noch ums Eck in Köln. ( Wobei, ich würde schon mal gerne wieder mal nach Hamburg düsen..).

Na, jedenfalls war ich grade bei Facebook unterwegs als ich sah, dass es News von BLOGST gab. Einen Klick später wurde ich ganz hektisch, denn es gab gaaaanz zeitnah einen Workshop in  Köln (Check: Köln und ich, wir sind praktisch Nachbarn), ein Grundlagen Kurs (Check: Ich=Anfänger=♥) und schon hatte ich Ricarda eine Email geschickt und war angemeldet.

Ich kannte keinen (also Blogtechnisch, klar, aber persönlich eben nicht) ausser meine „erste“ BlOG Freundin Janine von Schnins Kitchen, die ich bei PAMK kennenlernen durfte, und die ich Samstag auch das erste Mal in Echt und in Farbe sehen durfte.

Es ist super schön, wenn BLOGS auf einmal ein Gesicht haben, ok, bei vielen seht ihr mal Fotos, Gesicht etc, aber SO RICHTIG seht ihr sie eben nicht.

Und es war ebenso schön, dass ich diese Mädels alle kennenlernen durfte: Die Gastgeberinnen Juliane,Ricarda und die Assistenten-Fee

Die anderen Blog-Elsen waren:

Nadine, Lisa, Julia, Christine, Janine, Nadine, Gabi, Maren, Jennifer, Minerva, Regine, Simone, Natalie, Sophie, Heike und Daniela.

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Da es schon einige schöne Posts zu dem Tag an sich von meinen lieben Mitbloggerinnen gibt, nehme ich mich damit zurück und erzähle Euch mal von einer Sache die mir sehr am Herzen liegt und über die ich im Moment immer noch so happy bin, dass könnt ihr Euch gar nicht vorstellen.

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Meine Erwartungen an den Tag waren eher „organisatorisch“ ihr wisst was ich meine, also den Aufbau und die Optik meines Blogs zu verbessern und das drumherum.

Das es dann aber doch eine Spur tiefer ging, damit hatte ich nicht gerechnet.

Es fing alles damit an, als Juli von HeimatPOTTential mit ihrem Vortrag anfing.

Schon bei den ersten Worten wusste ich: Sie brennt für ihren Blog, für das was sie da tut.

Und: Die mag ich!

Juli erklärte nämlich nichts Technisches, sondern hielt ein flammendes Plädoyer fürs Bloggen. Wieso, warum weshalb aber immer mit dem Grundsatz: Wenn du machst, was du liebst, also deinem Herzengrund fürs bloggen folgst, dir treu bleibst, keine Kopie bist, dann bist du echt und dann wirst du damit glücklich. ( Also SO ist es bei mir angekommen).

Ehrlich, ich habe manchmal überlegt, ob es nicht schon genug Blogs gibt, die schöner und besser und grösser sind. Wo tolle Frauen mit tollen Makeup und Frisuren perfekte Cupcakes präsentieren oder Supermamas immer die tollsten Sachen erleben-kurzum ich war manchmal einfach verunsichert, ob das alles so Sinn macht. Tief im Inneren schlummerte aber MEIN Herzensgrund, dass was mich super glücklich macht und der mich antreibt zu bloggen, und dieser rief dann immer: „Ist doch egal, mach einfach, los los“.

Und als sie so da vorne stand, ihre mega tolle Präsentation hielt, wusste ich, dass das alles so richtig ist, denn da steht jemand, der sagt genau das, alle Zweifel charmant wegfegt, mit der Message, dass es toll ist, sein eigenes Ding zu machen und das es glücklich macht.

Ehrlich, hätte sie zum Schluss gefragt: „Und wer kauft jetzt das Ruhrgebiet oder Sache XY?“? ich hätte sofort HIER geschrien.

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BlOGST HeimatPOTTenzial

Für mich hat sich dieser Workshop sehr gelohnt, in vielerlei Hinsicht, aber vorallem in der, dass sich die Mühe lohnt, dass es aber eine Sache ist, auf die ihr Euch komplett einlassen müsst, nicht halbherzig, so wie, „ich mach mir mal schnell in der Mittagspause einen Blog auf“-

Nein, so läuft das nicht. Falls ihr unsicher seit, ob es wirklich was für Euch ist, so ein Workshop kann Euch schon mal zeigen, ob es das Richtige für Euch ist, ob ihr bereit seit, wenn ja, einfach machen (auch so ein schöner, richtiger Satz von Juli)

Ein Blog ist wie eine Bühne, Eure eigene, ganz persönliche Bühne, auf der ihr zeigen könnt, was ihr liebt, wofür ihr brennt. Die ihr gut behandeln müsst, sie pflegen müsst, es ist Euer Kontakt zu den Menschen, und auch wenn es soooo viele verschiedene Bühnen gibt, dass ist egal, hauptsache ihr liebt Eure Bühne und seit stolz auf ihr stehen zu dürfen. (Kitsch komm raus, aber ist so).

Ihr merkt, ich bin noch immer total begeistert, und kann mich kaum einkriegen, aber einfach weil ich es toll finde, was da auf die Beine gestellt wird, was es für tolle Menschen gibt, die alle irgendeine spezielle Art haben, die alle ihre Sache lieben und Euch da draussen daran teilhaben lassen wollen. Und es ist wirklich eine Bereicherung, diese ganzen tollen Blogs, die Euch inspirieren sollen, ganz viele Glücklich-Macher, die mit soviel Herz (Blut) und ebenso viel Liebe gestaltet werden, lesen zu dürfen.

Ausatmet. Das sollte fürs erste reichen, um Euch deutlich zu machen, wie wichtig und schön dass am Samstag für mich war.

Wenn ihr mal schauen hat, WER mich so begeistern konnte, HIER ist der Bericht von Juli von dem schönen Tag plus ihr wunderschönes Video (ACHTUNG! Pipi in die Augen ALARM).

Liebste Grüsse

*BLOGST Glück

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6 Gedanken zu „Die Sache mit dem Herzensgrund-oder warum bloggen glücklich macht

  1. SonntagsFräulein

    Stimmt, pipi in den Augen Alarm. Das ist ja wohl der rührendste Rückblick von allen. Wie gut dass du den anderen Mädels das technische Vorgeplänkel überlassen hast um genau das hier zu schreiben *hach* toll hast du das gesagt ♥ liebste grüße christine

    Antwort
  2. sternenliebe

    Oh du bist so süß! Das hast du toll gemacht! Und du hast so recht! Ich bin auch voll fasziniert, was da auf die Beine gestellt wird und wieviele Talent da draußen rumschwirrt! Herzliche Grüße ★

    Antwort
  3. Juli

    Liebe Nathalie,

    das ging mir echt ans Herz. Und zwar volle Lotte!

    Wenn man da vorne steht und erzählt und selbst ein kleiner Emotionsklabautergeist ist, dann weiß man hinter gar nichts mehr. Hab ich die Leute erreicht? Fanden sie das doof? Konnte ich sie mitnehmen in meine Ideenwelt? War das alles too much? Hätte ich lieber so und nicht so und erst recht nicht so?! etc.

    Dein Rückblick macht mich richtig glücklich! Ich freue mich sososooo, dass ich Deinen Nerv getroffen habe. Dass das, was ich so geplappert habe, sogar gut getan und geholfen hat. Da fehlen mir glatt die Worte ❤

    Ich hatte selbst ganz schon dolles Herzklopfen und es hat mich ne Ecke Mut gekostet, vor Euch allen die Klappe aufzureißen. Aber wenn ich Deine Zeilen lese, dann war es das doppelt und dreifach wert!

    Ganz herzliche Inspirationsgrüße!
    Ich drück Dich!

    Antwort
  4. Julia

    Liebe Nathalie,
    das ist so ein wunderbarer Rückblick, ich bin begeistert! 🙂 Total schön, die hundert Kilo Glück hast du auf jeden Fall mitgenommen! Und wie gut: „Wer kauft jetzt das Ruhrgebiet?“;)
    Ich wünsche dir einen wunderbaren Tag und sende allerliebste Grüße
    Julia

    Antwort

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